PINNWAND

Alexander F. Peters

INSIDER

11.07.2022 @ 10:07 Uhr

Wärme oder Kälte bei Muskelkater

Wer kennt das nicht: nach ausgiebigen Belastungen der Muskulatur in Umfang oder Intensität kommt es lokal zu unangenehmen Schmerzen = Muskelkater!

Doch was ist dagegen zu tun ?Die einen schwören auf eine warme Badewanne oder Dusche, die anderen Kühlen die Muskulatur mit kalten Güssen oder Auflagen.

Eine Meta-Analyse an 1.098 Patienten von Yutan Wang von der School of Nursing an der Lanzhou University hat dies untersucht:
> Signifikante Unterschiede bei der Wirksamkeit von Wärme oder Kälte fanden die Forscher nicht.
> Kälte linderte die Schmerzen nur während der ersten 24 Stunden. 
> Wärme linderte und entspannte am Tag 1, aber auch noch nach mehr als 24 Stunden nach dem Training.

🤔 Du musst dir leider die Mühe machen selber heraus zu finden, welches deine Temperatur ist.
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Samuel Modrow

INSIDER

01.07.2022 @ 22:07 Uhr

Anpassungen durch Training

1. Reizwirksame Belastung (überschwelliger Trainingsreiz)
2. Störung des biologischen Gleichgewichts (Homöostase)
3. Ermüdung (reversible Minderung der Leistungsfähigkeit)
4. Erholung - Regeneration (Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit)
5. Anpassung – Adaption (Erhöhung der Leistungsfähigkeit)
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Samuel Modrow

INSIDER

01.07.2022 @ 21:07 Uhr

Trainingsprinzipien

Prinzip zur Auslösung von Anpassungen:

• Prinzip des trainingswirksamen Reizes
• Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
• Prinzip der variierenden Belastung

Prinzipien zur Sicherung von Anpassung:

• Prinzip der optimalen Relation zwischen Belastung und Erholung
• Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung
• Prinzip der Dauerhaftigkeit und Kontinuität

Prinzip zur spezifischen Ansteuerung und Anpassung:

• Prinzip der Individualität und Altersgemäßheit
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Sabine Kunz

21.06.2022 @ 07:06 Uhr

GESUNDHEIT BRAUCHT TRAINING!

Der menschliche Körper besitzt 656 Muskeln. Die Muskelmasse macht im Schnitt etwa ein Drittel der Gesamtkörpermasse aus – bei Männern mehr als bei Frauen. Dass die Muskulatur mehr als nur Haltefunktion erfüllt und Bewegung ermöglicht, zeigen die Forschungen der letzten Jahre immer deutlicher. Neueste Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des American College of Sports Medicine (ACSM) zeigen: Zusätzlich zu 150 Minuten Aktivitäten aus dem Ausdauerbereich pro Woche sollen auch zweimal wöchentlich die großen Muskelgruppen mittels gezieltem Krafttraining angesprochen werden.

In unserer Quelle, der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin, findest du mehr zur Grundlage der Untersuchung und den Veröffentlichungen. Es wurde unter anderem herausgefunden, das es eine signifikant positive Korrelation zwischen Muskelkraft und Gehgeschwindigkeit sowie Gleichgewichts- und Mobilitätsparametern wie z. B. der Zeit, die man zum Aufstehen von einem Stuhl braucht, der Fähigkeit, Treppen zu steigen, und der Sturzhäufigkeit. Mehr dazu:

https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/definierte-muskeln-zur-bedeutung-von-krafttraining-fuer-die-gesundheit/

GESUNDHEIT BRAUCHT TRAINING!
https://www.zeitschrift-sportmedizin.de/definierte-muskeln-zur-bedeutung-von-krafttraining-fuer-die-...
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Sabine Kunz

25.04.2022 @ 10:04 Uhr

Was ist XCO? Warum trainieren wir XCO? Wie effektiv ist das Training?

Beim XCO® WALKING wird ein Zusatzgerät, der XCO-TRAINER®, aktiv in jeder Hand beim natürlichen Armschwung mitgeführt und damit ein REACTIVE IMPACT erzeugt. Dieser stellt einen spezifischen reaktiven Trainingsreiz dar, der das Training
nachgewiesenermaßen effizienter macht als Walking ohne XCO-TRAINER®.
XCO® WALKING wird durch ein speziell abgestimmtes Oberkörperprogramm (XCO® GYMS / Übungen) erweitert.

Jeder gesunde Mensch kann XCO® WALKING betreiben; als Einstiegssportart für Untrainierte oder Übergewichtige, sowie als neue Sportart für ältere Personen, aber auch besonders für leistungsorientierte Fitnesstreibende. Sie alle schätzen es,
sich unabhängig von Örtlichkeiten und Wetterbedingungen in der freien Natur gesund bewegen zu können.

Durch die schonende mechanische Belastung der Muskeln, sämtlicher Bindegewebsformen, der Kapsel- und Bandapparate der Gelenke, der Disken und Menisken und auch der knöchernen Strukturen kann mit spezifischem Training eine
deutlich höhere Belastbarkeit erreicht werden.

XCO® WALKING ist eine zeitgemäße Fitness Sportart. Sie ist in der Anwendung sanft und trotzdem sehr effektiv mit gesundheitswirksamer Wirkung auf den gesamten Körper. XCO® WALKING trainiert Füße, Unterschenkel, Oberschenkel,
Gesäß, Bauch und Rückenmuskulatur sowie das Herz-Kreislauf- und Gleichgewichtssystem.

Gesundheitsaspekte
Durch den verstärkten Arm- und Oberkörpereinsatz wird die gesamte Rumpfmuskulatur in Anspruch genommen, was sich stabilisierend auf die Wirbelsäule auswirkt. Eine Entlastung wichtiger Gelenkstrukturen des gesamten Körpers entsteht.
Das Skelettsystem selbst bekommt durch XCO® WALKING & RUNNING eine allgemein erhöhte Dichte, da das Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau und -abbau wesentlich länger erhalten bleibt als bei mangelnder bzw. keiner Bewegung.
Die ausgewogene Zug- und Druck-belastung wirkt sich positiv auf den Knochen aus.

XCO® WALKING auf einen Blick:

Deutlich größere Effizienz als „nur“ Walken:

• Kräftigung der Tiefen- und Oberflächenmuskulatur
• Gelenkkräftigung: „reaktive“ Körperreaktion (Sensomotorischer Reiz) auf Propriorezeption
• Sehnen, Bänder, Knochen, Knorpel regenerieren schneller
• Sehr hoher Energieverbrauch wegen der großen Muskelbeteiligung
• Verbessertes Rhythmusgefühl
• Der aktive Einsatz der Oberkörpermuskulatur steigert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
• Training aller fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und
Schnelligkeit
• Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich werden gelöst
• Abbau von Stresshormonen
• Ökonomisiert die Herzarbeit
• Stärkung des Immunsystems
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Samuel Modrow

INSIDER

13.04.2022 @ 11:04 Uhr

Vorteile eines Krafttrainings an geführten Maschinen


  • Einfach und schnell zu erlernende Bewegungsausführung.

  • Geringe Übungsvarianz, dadurch weniger Fehlerbilder.

  • Leichter Trainingseinstieg für Beginner.

  • Reduzierte Verletzungsgefahr durch vorgegebene Bewegungsausführung.

  • Möglichkeit der Bewegungslimitierung.

  • Gute Standardisierung der Kraftdiagnostik durch geführte Bewegungen.

  • Besseres isoliertes Training durch selektierte Bewegungsfunktion.

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Samuel Modrow

INSIDER

11.04.2022 @ 00:04 Uhr

Nachteile eines Krafttraining mit freien Gewichten:


  • Koordinativ anspruchsvollere Bewegung; Gefahr der motorischen Überforderung bei Trainingsanfänger.

  • Schwerer erlernbar; Gefahr der Resignation bei Trainingsanfänger.

  • Höhere Übungsvarianz; mehr Fehlerbilder möglich.

  • Größere Verletzungsgefahr im Falle einer unkontrollierten Übungsausführung.

  • Keine Begrenzung der Bewegungsamplitude möglich.

  • Viel Eigenstabilisation gefordert; Gefahr der anfänglichen Überforderung von Trainingsanfänger.

  • Kaum Beeinflussung der äußeren Drehmomente möglich, da Wirkungsrichtung der Last stets senkrecht nach unten.


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Samuel Modrow

INSIDER

10.04.2022 @ 23:04 Uhr

Vorteile eines Krafttraining mit freien Gewichten:


  • Eigenstabilisation gefordert, dadurch Autostabilisationstraining.

  • Einsatz von mehr synergistisch wirkenden Muskelgruppen bei vergleichbaren Übungen.

  • Mehrdimensionale Bewegungsmuster bei entsprechender Übungsauswahl.

  • Bessere Schulung der intermuskulären Koordination.

  • Weitaus höherer Transfer auf Alltag-, Berufs- und sportartspezifische Bewegungsmuster.

  • In der Regel physiologische Gelenkmechanik.

  • In der Regel feine Gewichtsabstufung möglich.

  • Physiologische Kraftverlaufskurven.


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Sabine Kunz

18.03.2022 @ 20:03 Uhr

Was ist das Ziel des funktionellen Trainings?

Um Deinen Körper für den Alltag sowie für sportliche Belastungen fit zu machen, zielt das Funktionelle Training auf eine ganzheitliche Entwicklung ab. Es dient also nicht nur der Leistungssteigerung, sondern trainiert den Körper durch gezielte Übungen, um folgende Fähigkeiten zu verbessern:

• Kraft,
• Schnellkraft,
• Gleichgewicht,
• Stabilität,
• Flexibilität und
• Ausdauer

Konkrete Ziele des funktionellen Trainings können sein:

• Ganzheitliche Leistungssteigerung
• Erhalt, Wiedererwerb oder Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit
• Steigerung der Rumpfstabilität / Core-Training
• Verbesserung der Flexibilität, der Gleichgewichts- und Koordinations-Fähigkeit
• Generelle Stabilisation oder Stabilisierung spezieller Körperregionen, z. B. von
Gelenken
• Ökonomisierung von Bewegungen
• Verletzungsprävention

Vorteile des funktionellen Trainings:

Keine andere Trainings-Methode hat vergleichbar gute Transfereffekte in den Alltag oder die anderweitig ausgeübten Sportarten.
Funktionelles Training ist extrem effizient. Während Du zum Beispiel bei den Bizeps-Curls an der Maschine den gesamten restlichen Körper vernachlässigst, werden beim funktionellen Training immer gleichzeitig sehr viele unterschiedliche Muskel-Regionen angesprochen und trainiert. Und weil das Funktionelle Training so effizient ist, eignet es sich auch wunderbar für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren und Fett abbauen wollen.

Der Frühling kommt – wir starten in die neuen Outdoor Kurse --> ALLE meine Trainingseinheiten sind funktionell aufgebaut.
Infos zu den Terminen findest Du auf meiner Homepage
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Sabine Kunz

05.03.2022 @ 13:03 Uhr

Tiefenmuskulatur - was ist das eigentlich?

Wir starten ab April mit dem Flexibar Kurs Outdoor.
Was weißt Du über Muskeln/Gelenke und Faszien? Und was ist überhaupt die Tiefenmuskulatur?

Die tiefliegenden, kurzen Rückenstrecker haben die Aufgabe, die Wirbelsäule zu stützen und vor allem die
Wirbelgelenke besser für die Bandscheibe einzustellen. Ist die Spinalmuskulatur gekräftigt, haben auch
die Spinalnerven mehr Freiraum.


Spinalnerven ziehen aus dem Rückenmark kommend, welches in der Wirbelsäule liegt, zu ihren Endorganen und
Muskeln. Je stabiler die Tiefenmuskulatur ist, desto größer ist der Abstand zwischen zwei Wirbeln und desto
mehr Platz hat der Nerv. Nerven, die hier austreten, steuern die Funktion aller Organe und die Funktion aller
Muskeln. Ein taubes Gefühl in den Fingern, ein Tinnitus im Ohr, ein Stechen im Brustkorb,
Hinterhauptskopfschmerzen, Tennisellenbogen, Ischiasschmerzen und vieles mehr können hier ihre Ursache
haben.

PROBLEM: wir können diese Tiefenmuskulatur nicht bewusst bewegen. Du kannst gerne mal versuchen, „bewusst“ mit Deinen Gedanken den Muskel zwischen 2. Und 3. Brustwirbel anzusteuern… ? Klappt das? Nein, wir können uns gar nicht vorstellen, wie was wo. Hier agiert unsere 2. Gehirnhälfte: das vegetative Nervensystem. Das ist das „Unbewusste“. Es steuert Prozesse an, die wir nicht willentlich beeinflussen können – wie z.B. Magen, Darm, Herzschlag, Verdauung usw.

Also können wir auch die Tiefenmuskulatur nicht bewusst ansteuern. Es braucht ein Hilfsmittel.

Warum trainieren wir Flexibar?

• Mehr Distanz zwischen den Wirbelkörpern sorgt für mehr Platz für die Nerven, die hier austreten. Nervenkompressionen sind die häufigsten Auslöser für Schmerzen - ganz gleich ob im Bereich der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule oder Lendenwirbelsäule. Auch deren Ausstrahlungsschmerzen, wie z. B. Schulter-Ellenbogen-Handschmerzen können hier ihren Ursprung haben.
• Eine verbesserte quere Bauchmuskulatur, die für eine wohlgeformte Taille verantwortlich ist.
• Eine ideale Ansteuerung des Beckenbodens, was die Haltung verbessert und Inkontinenz entgegenwirkt. Ideal auch zur Rückbildung nach einer Schwangerschaft.
• Ideale Nutzung des gesamten Bindegewebes in dreidimensionaler Ansteuerung. Dies strafft und stärkt in allen Schichten des Körpers.
• Steigerung des gesamten Stoffwechsels, dadurch Erhöhung der Fettverbrennung und Erhöhung des gesamten Grundumsatzes.
• Ausgleichen von muskulären Dysbalancen, was vielen Arthroseformen entgegenwirken kann und Rückenschmerzen vorbeugt.
• Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

Infos dazu findest Du auch auf meinem Video auf meiner Homepage : www.sabinekunz.de

Ich freue mich über Eure Anmeldungen.


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